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Stephanie Marzian
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Fr
18.04.

TAG 1: BEWUSSTSEIN BRAUCHT RAUM – Das Kartenspiel

Heute beginnt meine wundervolle Reise zu den kleinen Wundern in meinem Alltag! Ich bin schon sehr gespannt auf viele neue Erfahrungen und vielleicht anzukommen, wo immer das auch ist.

Die Idee zu “BEWUSSTSEIN BRAUCHT RAUM – Das Kartenspiel” hatte Katrin Linzbach. Sie bloggt auf bewusstsein-braucht-raum.de über bewusste und sinnerfüllte Lebensgestaltung. Das Kartenspiel kann eine Hilfe sein, festgefahrene Strukturen im Alltag zu durchbrechen und einfach wieder zu sich selbst zu finden, wenn der Stress einen übermannt und einem die Zeit durch die Finger rinnt.

Meine 40-Tage-Erlebnisreise startet JETZT und ich möchte Euch daran teilhaben lassen und an dem ein oder anderen Tag meine Erfahrungen und Gedanken zu der gerade gezogenen Karte aufschreiben!
Denn vielleicht kann ich Euch auch dazu ermutigen, Euer Leben mit anderen Augen zu sehen.

Ich habe mich für Spielvariante A entschieden. Jeden Morgen werde ich nun eine Karte ziehen, um die Tagesaufgabe zu erfüllen.

TAG 1: JOKER!
Unverhofft kommt oft, aber nach wirklich ausgiebigem Mischen habe ich tatsächlich einen Joker gezogen. Gleich am ersten Tag! Na, wenn das keine Motivation ist, weiterzumachen ;)
Ich darf heute mein Lieblingslaster ausleben – aber mehr als zu überlegen, was das sein könnte, fasziniert mich gerade die Wortkombi Lieblings – Laster. Während das erste ankündigt, was man sehr gerne und von ganzem Herzen mag, legt einem das zweite Bürden auf, die man im schlimmsten Fall aus den tiefsten Tiefen seines Inneren hasst! Und mal im Ernst: Wer würde denn ein Laster seinen Liebling nennen?!

Lieblings – Laster. Das eine Wort der Kombi ist leicht, das andere schwer. Das eine beinhaltet Liebe, Wärme und ein Glücksgefühl, das andere Schwäche, Kälte, Dunkelheit und vielleicht sogar ein Gefühl von Versagen.
Ein Laster an sich wird von vielen Menschen als etwas Negatives angesehen. Wobei man das auch differenzierter sehen muss, denn wenn der Eine seine Beharrlichkeit als Laster auslegt, muss das für den Anderen noch lange nicht der Fall sein. Die Definition für das Wort liegt ganz in einem selbst.
Mein Empfinden aber, als ich die Kombination las, war, dass das zweite Wort durch das erste gestützt und mit seiner Wärme so umgeben wird, dass es vom Negativen ins Positive gekehrt wird. Da ich aber ein Laster nicht gerne habe, nenne ich es lieber “Lieblings-Eigenart”, die man vielleicht ändern möchte, weil sie dem eigenen Körper nicht gut tut, es aber nicht tut, weil sie der Seele ein Glücksgefühl beschert.

Entschieden habe ich mich dann übrigens für Schokoladeessen … und was ist Deine Lieblings-Eigenart?

Liebe Grüße,

 

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